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    Wer Fichtls Lied nich‘ feiert hat auch keine Ahnung. Is ’n Banger.

    Wer was anderes sagt ******* ******** ** *** *****.

  • The Amateur

    The Amateur

    Der Amateur ist nicht nur eine Bezeichnung für den Hauptcharakter des Filmes, sondern auch eine für den Regisseur und die Drehbuchautoren des Filmes, denn anders kann man sich diese – mittelmäßige – Amateurhaftigkeit trotz eines Budgets von 60 Millionen Dollar nicht so ganz erklären.

    Fangen wir dabei beim Regisseur selbst an. 
    Dieser ist bis zu diesem Film – zumindest für mich – komplett unbekannt gewesen. Seine „Filmografie“ besteht aus ein paar älteren Dokumentationen, ein paar Folgen zweier Serien (Black Mirror und Doctor Who) und zu guter Letzt aus dem Film One Life. Dieser ist eine Biografie mit Anthony Hopkins in der Hauptrolle als alterndem Nicholas Winton, welcher während des 2. Weltkrieges in der Tschechoslowakei jüdischen Kindern das Leben rettete. Insgesamt also ein Regisseur mit einer filmischen LinkedIn-Biografie, welchem man einen Hang zur Nostalgie anmerkt. Dieser Regisseur, welcher nicht gar keine Erfahrung mit Film und Fernsehen hat – jedoch anscheinend auch nicht genug –, versucht sich nun an einem tragischen Rache-Action-Thriller. Und na ja. Gelingt ihm das? Jein bzw. eher nein, wie Ihr an der Bewertung erkennen könnt.

    Nachdem wir also ein wenig draufgehauen und sämtliche Erwartungen – zurecht – dämpften, gehen wir auf das Handwerkliche ein.

    Wie sind Szenen aufgebaut, wie sehen die Locations aus, wie ist die Ausleuchtung in den einzelnen Szenen, wie gut oder schlecht sind die Kameraarbeit und der Schnitt, passt der Soundtrack, sind die Schauspieler in ihren Rollen glaubwürdig oder wird alles etwas unter-/überspielt, bekommt jeder Charakter genug Screen time, 
    wie wird deren Geschichte erzählt und inwieweit ist diese relevant für die Handlung? Sind es greifbare oder überzeichnete Charaktere?

    Nachdem wir also ein wenig draufgehauen und sämtliche Erwartungen – zurecht – dämpften, gehen wir auf das Handwerkliche ein.

    Wie sind Szenen aufgebaut, wie sehen die Locations aus, wie ist die Ausleuchtung in den einzelnen Szenen, wie gut oder schlecht sind die Kameraarbeit und der Schnitt, passt der Soundtrack, sind die Schauspieler in ihren Rollen glaubwürdig oder wird alles etwas unter-/überspielt, bekommt jeder Charakter genug Screen time, 
    wie wird deren Geschichte erzählt und inwieweit ist diese relevant für die Handlung? Sind es greifbare oder überzeichnete Charaktere?

    Da wir vorhin das Kameraspiel erwähnt haben, können wir damit gleich weitermachen. Die Kameraarbeit ist solide, aber mutlos. Es gibt keine ungewöhnlichen Perspektiven, keine visuelle Dynamik, nichts Besonderes, nichts, was auch hier hängen bleibt. Stattdessen wird abgefilmt, was im Drehbuch steht – ohne handwerkliche Interpretation über die Kameraarbeit.

    Der Schnitt wirkt beim Zuschauen eher rein funktional. Es gibt nichts, was irgendwie stört, aber auch nichts, was einen überrascht. Es werden keine Szenen zerschnitten, um eine künstliche „Hektik“ zu erzeugen, wie man es z. B. von den späteren Transformerfilmen oder anderen Actionfilmen kennt, aber es gibt auch nichts Positives. Spannung entsteht hier nicht durch Bildsprache, sondern durch die Hoffnung, dass vielleicht doch noch etwas passiert.

    Selbst die Actionszenen, die Herzstücke eines guten Action-Thrillers, wirken wie aus dem Handbuch für „sichere Inszenierung“. Keine kreativen Choreografien – nicht mal der Versuch – keine visuelle Wucht, kein Moment, der den Puls beschleunigt. Man schaut zu, aber man fühlt nichts.

    Apropos Gefühle.
    Schauspielerisches Gefühl ist ja bekanntlich das A und O eines jeden Filmes, um sich in Figuren hineinzuversetzen und ihnen Leben einzuhauchen. Jedoch scheinen die Schauspieler ebenfalls – zwar nicht komplett gefühllos –, aber gefühlsmäßig doch unterkühlt. Die schauspielerische Leistung pendelt irgendwo zwischen professionell distanziert und innerlich abwesend. Es wirkt, als hätten die Figuren ihre Emotionen im Sicherheitsbriefing abgegeben – aus Angst, sie könnten versehentlich Spannung erzeugen. Dabei geht es nicht um Overacting oder dramatische Ausbrüche. Es geht um Nuancen, um das subtile Zittern in der Stimme, den Blick, der mehr sagt als Worte. Doch hier bleibt alles glatt, kontrolliert, fast steril. Selbst in Momenten, die eigentlich existenzielle Entscheidungen oder persönliche Verluste darstellen sollen, bleibt die Mimik so ausdrucksstark wie ein Standbild.
    Bei Nebencharakteren mag dies zwar noch in gewisser Weise vertretbar sein, solange diese nicht zu viel Screentime erhalten, bei Hauptcharakteren jedoch ist dies absolut fatal. Ein Film steht und fällt nun mal mit seinen Figuren. The Amateur bietet eine durchaus prominente Besetzung, welche jedoch nicht immer – oder eher selten –
    ihr volles Potenzial entfaltet – weil sie nicht wollen oder nicht können.

    Wir haben als Figuren…
    … Charles Heller:
    Gespielt von Rami Malik, dem tragischen „Held“ der Geschichte. Dieser muss einen Verlust hinnehmen und schwört Rache. Dabei treibt sein Charakter zwischen Pflicht und Moral, zwischen Rache und Gerechtigkeit. Doch dieser Konflikt bleibt eine Behauptung durch andere Figuren. Man sieht ihn nicht, man spürt ihn nicht, es wird nur davon geredet, also sehr viel getellt statt geshowed. Das Schauspiel ist unterkühlt, fast mechanisch. Malik wirkt, als hätte er den Schmerz seiner Figur intellektualisiert, statt ihn zu fühlen, wie eine Figur, die durch die Handlung getragen wird wie ein Aktenkoffer: funktional, aber ohne Gewicht.

    … Sarah (Charlies Frau):
    Gespielt von Rachel Brosnahan. Auch wenn sie nur in sehr wenigen Szenen und nur sehr kurz zu sehen ist, hat man das Gefühl, als sei sie von allen immer noch die greifbarste Person – tragisch in Bezug auf die Bedeutung der anderen Charaktere.

    … Jackson „The Bear“ O’Brien:
    Gespielt von Jon Bernthal. Er spielt einen eher rauen Außendienstler. Diese Figur spielt er durchaus charismatisch, aber zugleich auch unterfordert. Seine Figur bekommt zwar etwas mehr Screentime, dennoch nicht genug, um mehr von seinem Charakter zu zeigen, zu erzählen und ihn irgendwie greifbarer zu machen. 

    … Henderson (Ausbilder / Mentorfigur):
    Gespielt von Laurence Fishburne. Er ist die Art von (Vater-)Figur, die mit wenigen Worten viel Autorität ausstrahlen soll – der erfahrene Veteran, der den Neuling auf das Kommende vorbereitet, ihn an die Hand nimmt, aber auch belächelt. Leider auch hier eher wenig Tiefe, sowohl in Bezug auf den Charakter selbst als auch auf seine Verbindung zu anderen Charakteren. Denn gerade mit der Verbindung zu seinem Rekruten war storytechnisch wesentlich mehr Potenzial vorhanden. Bedauerlicherweise ist er nur da, um Exposition zu liefern, nicht um zu leben. Fishbourne spielt solide, spielt seinen Charakter routiniert, mehr jedoch auch nicht, denn mehr war ja storytechnisch sowieso nicht drin und große Überraschungen sind schon gar nicht vorhanden.

    … Inquiline (Geheimquelle):
    Gespielt von Caitríona Balfe. Auch Ihre Figur bleibt blass, bleibt vage. Immerhin bekommt diese Figur doch etwas mehr Zeit auf der Leinwand und wir erfahren zumindest über ihren Charakter etwas mehr. Wer jetzt jedoch denkt, dass daher auch mehr passiert, den muss ich enttäuschen. Was Ihren Hintergrund angeht, Ihre Motivationen: 
    Diese werden zwar benannt, ähnlich wie bei unserem Hauptcharakter, jedoch ist nichts davon zu sehen und auch hier wirkt das Schauspiel zwar routiniert, aber oberflächlich und unterkühlt. 
    Immerhin bringt Ihr Charakter etwas mehr Emotionalität hinein. Durch die Verbindung mit dem Hauptcharakter wird jedoch, wie viele andere, eher sehr schnell abgefrühstückt, weswegen auch hier nichts weiter geschieht. 
    Mit Inquiline und dem Hauptcharakter gibt es durchaus 1–2 kleine Momente, welche ein wenig spannender sind, bevor dann doch die Reißleine gezogen wird, weil man sollte einen Thriller ja auch nicht zu spannend machen.

    … Horst Schiller (Antagonist):
    Gespielt von Michael Stuhlbarg. Ein Name, der in einen Kriegsfilm über den 2. Weltkrieg besser hereinpasst. Seine Präsenz ist nichts anderes als eine Art Schatten im Hintergrund. Ein Strippenzieher, über den geredet wird, den man aber so gut wie gar nicht sieht, erst gegen Ende des Filmes. Seine Figur nagelt es an Griffigkeit. Man erfährt, dass er gefährlich ist – aber man sieht es nicht. Also wieder: viel Behauptung, wenig Substanz. Ein Antagonist, der mehr als Plotmotor dient als echter Widersacher.

    … Director Moore (CIA):
    Gespielt von Holt McCallany. Der Mann mit dem Aktenkoffer voller Befehle. Moore ist das personifizierte System: kontrollierend, undurchsichtig, bürokratisch. McCallany spielt ihn mit kantiger Präsenz, doch die Figur ist so generisch, dass man sie problemlos gegen jede andere CIA-Figur aus einem x-beliebigen Thriller austauschen könnte. Er ist da, um Druck zu machen – nicht um zu leben. Seine Szenen wirken wie Pflichttermine im Drehbuch: notwendig, aber ohne jede Leidenschaft.

    Das waren so die wichtigsten Figuren. Über die anderen Figuren lässt sich noch weniger sagen, aber es wäre ähnlich negativ. Was sich durchzieht: Figuren, die behauptet werden, statt erlebt. Schauspieler, die mit Talent gegen die Leere des Drehbuchs anspielen. Beziehungen, die angedeutet, aber nie entfaltet werden. Es ist, als hätte man ein Ensemble aufgestellt, das bereit ist zu glänzen – und dann vergessen, das Licht einzuschalten.

    Zu guter Letzt bleibt noch die Musik, nachdem wir uns an Schnitt, Kamera, Schauspiel und zum Teil auch Story – ohne zu viel zu spoilern – entlanggehangelt haben. Der Soundtrack bringt eine gewisse Emotionalität mit, die dem Film Tiefe verleihen soll. Die Musik ist atmosphärisch, oft zurückgenommen, manchmal pulsierend – sie passt zu einem Thriller, der sich als introspektiv und psychologisch versteht. In Momenten der Trauer oder Spannung funktioniert der Score durchaus als Verstärker der beabsichtigten Stimmung.
    Doch genau hier liegt das Problem: Die Musik ist passend für das, was der Film sein will, aber unpassend für das, was er tatsächlich ist. Sie suggeriert eine emotionale Komplexität, die die Handlung nicht einlöst. Wenn die Musik anschwillt, erwartet man narrative Tiefe – doch stattdessen bleibt die Szene leer. Die Klangkulisse wirkt dadurch fast wie ein emotionales Alibi: Sie soll Gefühle erzeugen, die das Drehbuch nicht liefert. In Szenen der Trauer erklingen melancholische Streicher, als würde eine tiefe Beziehung betrauert – doch diese Beziehung wurde nie wirklich erzählt. In Momenten der Spannung setzen rhythmische Dissonanzen ein, die Bedrohung suggerieren, wo die Dramaturgie keine echte Gefahr aufbaut. Und in den ruhigen Passagen schweben sphärische Klänge durch den Raum, als wollten sie innere Konflikte vertonen – nur treffen sie auf Figuren, die kaum welche zeigen. Der Score ist also nicht schlecht – im Gegenteil, Bertelmann versteht sein Handwerk. Aber er steht in einem merkwürdigen Kontrast zur erzählerischen Substanz des Films. So bleibt die Musik ein emotionaler Rahmen für ein Bild, das nie gemalt wurde.

    Bevor wir zum Fazit kommen, stelle ich mir die Frage: was möchte der Film uns mitteilen? Wozu möchte der Film uns bewegen, was ist seine Aussage, sein Ziel? Nicht, dass jeder Film eines benötigt, im Gegenteil, doch ein Film, der so bedeutungsschwanger daherkommt, nur, um dann in der Leere zu verpuffen. Auch das ist tragisch. Wahrscheinlich das Tragischste am ganzen Film. 

    Der Film spielt mit dem Spannungsverhältnis zwischen System und Individuum. Die CIA als bürokratischer Apparat steht für Kontrolle, Berechnung, emotionale Kälte. Heller hingegen wird zum Störfaktor – ein Mann, der sich dem System entzieht, um seine eigene Wahrheit zu finden. Tiefenpsychologisch ist das der klassische Konflikt zwischen Über-Ich (System, Regeln) und Es (Trieb, Rache, Emotion). Doch auch hier bleibt die Inszenierung an der Oberfläche. Der Konflikt wird nicht durch innere Zerrissenheit gezeigt, sondern durch äußere Reibung – Meetings, Befehle, Flucht. Die psychologische Tiefe wird angedeutet, aber nie wirklich ausgelotet. Was The Amateur eigentlich erzählen möchte, ist die Sinnlosigkeit von Rache, wenn sie nicht von echter Verarbeitung begleitet wird. Heller jagt die Täter, aber er heilt nicht. Der Film versucht, eine existenzielle Leere zu zeigen – das Gefühl, dass selbst Vergeltung keinen Frieden bringt. Doch statt diese Leere spürbar zu machen, wird sie mit Plotpunkten überdeckt. Die emotionale Katharsis bleibt aus, weil der Film nicht den Mut hat, wirklich still zu werden, wirklich zu zeigen, was Schmerz bedeutet. The Amateur will ein psychologisches Porträt eines Mannes sein, der zwischen Pflicht und Trauma zerrieben wird. Er will uns mit der Frage konfrontieren, ob Rache Erlösung bringen kann – und ob Systeme jemals menschlich handeln können. Doch all das bleibt Theorie. Die tiefenpsychologische Ebene ist da, aber sie wird nicht gelebt. Der Film will uns bewegen – aber er traut sich nicht, uns wirklich nahe zu kommen.

    Wie sich unschwer herauslesen lässt, mangelt es The Amateur an allen Ecken und Kanten – nicht nur bei der Figurenzeichnung, sondern auch in der dramaturgischen Konstruktion und der inszenierten Emotionalität, die sich letztlich als emotionslose Pseudo-Tragik entpuppt. Die Handlung folgt einem bekannten Muster: Verlust, Erkenntnis, Eskalation, Konfrontation. Doch statt sich organisch zu entfalten, wirken die Szenen wie Pflichttermine eines Drehbuchs, das sich selbst genügt.
    Die Spannung bleibt flach, weil die Figuren keine echten Entscheidungen treffen. Sie sind nicht Akteure ihrer Geschichte, sondern bloße Schablonen, die einem Plot untergeordnet sind, der sie benutzt, statt sie zu entwickeln. Die Kameraarbeit ist solide, aber uninspiriert – wie ein Handgriff, der korrekt ausgeführt wird, ohne Leidenschaft. Der Schnitt? Funktional, aber ohne Rhythmus, ohne Atem.
    Besonders auffällig: Die Kamera scheint sich dem emotionalen Anspruch des Drehbuchs zu verweigern. Sie bleibt distanziert, kühl, mutlos – fast berechnend. Wie manche Darsteller:innen, die zwar professionell agieren, aber nie wirklich in ihre Rollen eintauchen. Es entsteht eine seltsame Leere, ein Vakuum zwischen Anspruch und Umsetzung.
    So wirkt der gesamte Film: wie ein Projekt, das weiß, was es sein will, aber nie herausfindet, wie es das werden kann. Ein Thriller, der vorgibt, zu berühren – und dabei nichts als Oberfläche bleibt. The Amateur ist kein schlechter Film – er ist ein Film, der sich selbst im Weg steht. Und das ist fast tragischer als alles, was er zu erzählen versucht. Es bleibt ein Werk, welches viel verspricht und doch nichts davon einlöst.

  • Kreative Ideenliste für Privateprojekte

    • Rucksarg (Rucksack in Sargform für Reisen etc. mind. 60L)
    • Zwangsie (Kuschelzwangsjacke aus Fleece als Onesie)
  • Kreative Namen für neue Farben

    • Heartless Red
    • Soulless Black / No Souls Black
    • Soulless Orange / No Soul Orange

  • Hearts

    Two humans shared their hearts.
    Both were broken, feeling nothing, yet marked by scars.
    They found each other — in the dark.
    And were reminded of what they’d forgotten — the feeling of being loved.
    Building bridges from heart to heart — so very fast.
    Yet what they ignored, despite trying so hard — was that both were scarred by the past.

    One heart — had never known the feeling it felt before,
    Only darkness and pain had it known therefore.
    Questions and panic about the possible loss of what was luckily found
    Were spinning in its head — around and around.
    Pushing these thoughts aside one day — thanks to the other heart,
    From which it never needed to hide a single part.

    The second heart — already knew the feeling of being hurt and lost,
    Carrying around the ruins of bridges of love already destroyed.
    Haunted by the fear of losing the greatest gift of its life —
    It tried to do everything right.
    It had never felt this way before, even though it had found other hearts —
    But none of them had ever made it beat so high and fast.

    But even when they pushed their negative thoughts aside,
    They knew — the time would come to say goodbye.

    At the beginning, unwilling to notice and ignoring where all these things could lead —
    They enjoyed each day, each passing week.
    Spending time together as much as they wanted and needed —
    Hoping for a good ending, a bright future towards which they would be led.
    Both loving each other as never before —
    Sharing the most honest talks they could have about their feelings, their lives, and where to go.
    Feeling safe and good, falling more and more in love, but also asleep.
    After some time, one of them woke up, as the other heart no longer beat the same way
    It always had.

    All the thoughts that had been pushed aside
    Came rushing back — and this time, its feelings could no longer hide.
    Shocked and saddened by the fact
    That the other human’s heart no longer beat for it — it begged.
    Begged it to stay and try again, not to lose what they once had.
    It was the most beautiful gift of its life.
    There was so much sadness that it couldn’t hide.
    All it could do was cry.
    Cry for hours, cry for days.
    But the other human took its heart and carried it away.
    The first human, crying, asked the other where to go and what to do.

    The second didn’t know.
    All it could do was say goodbye,
    Let it go, and let another bridge of love be destroyed — built upon lies.
    Let it go with half its heart in its hands, the other half ripped from its body
    And lying on the ground — right before its face.
    Feeling empty, feeling sad ever since those days.
    Feeling like a puppet, still connected — by invisible strings.
    It knew this would be their end.
    That there was nothing and no one left to free it from its pain.
    And the darkness began to grow again.

    It lost itself through the loss of its love.
    Having had enough of feelings for others and the sadness they brought.
    It had been living in its darkness ever since.
    In darkness rising from deep within its heart.
    A battered heart, beating like a screaming drum.
    A heart filled with hardness, unable to free itself through catharsis.
    Without the chance to find someone else for a new start.

    Living alone in its darkness for a while,
    It wrote this poem — perhaps to make you cry.
    To share its thoughts and feelings from the past few years.
    To show you not to be consumed by your fears.

    To say goodbye to all the negativity and push every dark thought out of its mind.
    Hoping this would heal the wounds buried deep inside.
    Or perhaps not to heal — but simply to feel a little better.

  • Hello world!

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